Saint-Florent

Weit kamen wir nicht. Wir brauchten Bargeld. Entsprechend war das Ziel nach der Abfahrt beim Stellplatz A Stelle war entsprechend Saint-Florent mit dem nächsten Bancomaten das Ziel. Und natürlich die beiden Megasuperstrände, die man einfach gesehen haben muss, wenn man auf Korsika ist…

Auf dem Weg ergab sich dann aber noch etwas: nämlich die Brasserie Ribella. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit, ein Sortiment an Bieren käuflich zu erwerben und einen Blick in den Container mit dem Malz zu werfen. Die freundliche Dame machte noch Werbung für ein Restaurant, dass dann aber am Abend geschlossen war.

Danach definitiv weiter nach Saint-Florent, wo wir danach auch die Nacht verbrachten. Der Camping war ziemlich überreguliert. Und der Regen auf dem Dach unseres Campers laut.

Ein paar Eindrücke von unserer Strandwanderung…

Die beiden must-do-Strände heissen übrigens Plage de Saleccia und Plage du Lotu. Es war ein bei weniger gutem Wetter schön. Bei schönem Wetter wäre es bestimmt noch schöner. In de Hochsaison möchte ich allerdings nicht da sein.

In Saint-Florent haben wir zu Mittag und am Abend im äusserst sympathischen La Tablée de Mamo gegessen. Jeder Teller war geschmacklich sehr gut und eine Augenweide.

One thought on “Saint-Florent

  1. Anina, die Arme, durfte in ihrer Kindheit und jungen Jugend mit uns nur 1x an einem Strand Ferien machen. So erklärt sich ihr heutiges Bedürfnis nach Stränden😉. Und wie man sieht, gibt es auch sehr viel schöne Strände zu bewundern!

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