Corsica – le debut

Dieser Blog ist ein wenig eingeschlafen, was sich nun wieder ändern soll. Wir sind am Samstag, 29. Oktober 2024 abgereist Richtung Livorno, wie viele andere auch, wie sich vor dem Gotthard-Tunnel zeigte.

Blick aus dem Stau auf die Kirche von Wassen

Es war bereits dunkel, als wir in Livorno ankamen. Die Rechnung ging auf und wir fanden gleich am Hafen einen Stellplatz. Allerdings war es ziemlich laut, weil mehrere Schiffe offensichtlich nicht mit Landstrom versorgt werden konnten. Entsprechend liefen deren Generatoren die ganze Nacht. Und natürlich mussten wir etwas essen: Gleich am Hafen haben wir ein gutes Restaurant gefunden – für einmal nicht mit dem Führer Osterie d’Italia, sondern mit Google.

Am Sonntagmorgen war einschiffen nach Bastia angesagt. Die Überfahrt sollte 4.5 Stunden dauern. Es zeigte sich, dass die Fährgesellschaft offensichtlich anders rechnet, als wir das tun würden.

Irgendwann war Korisika bzw. Bastia dann doch in Sicht.

Blick von der Fähre Moby Zazà auf Bastia

Die ersten zwei Nächte verbrachten wir auf dem Campingplatz San Damiano etwas südlich von Bastia, gelegen am Étang de Biguglia. Auf Komoot haben wir eine Velotour um den Étang de Biguglia gefunden – eine gute Möglichkeit, die Gegend zu erkunden. Leider sieht man unterwegs wenig zum Naturschutzgebiet. Stattdessen fährt man über längere Strecken durch Industriegebiete und vorbei an Einkaufszentren. Trotzdem gab es unterwegs ein paar Highlights. U.a. eine alte Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert und daneben Ausgrabungen aus dem 1. Jahrhundert.

Am Nachmittag nach der Velotour nutzen wir die Navette des Campings nach Bastia. Der Porto Vecchio und die Altstadt sind sehr schön und den Besuch entsprechend wert. Auch das Essen war gut…

So viel zu den ersten Tagen auf Korsika. Weitere Beiträge folgen…

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