«Fenicotteri» ist das italienische Wort für Flamingo. Ein wunderbares Wort, wie ich finde… Während wir am Vorabend auf die Pizza warteten, bekamen wir einerseits sardischen Lagrein (!) zu probieren. Leider gab es ihn nur in 3-Liter-Plastikkanister zu kaufen, worauf wir verzichteten. Andererseits konnte ich in Erfahrung bringen, wo Fenicotteri beobachtet werden können. 50 Meter von unserem Camper gibt es eine Lagune, in der jeweils am Morgen Flamingos zu beobachten seien. Und so war es denn auch…






An der Lagune direkt beim Agricampeggio traf ich am Morgen mit Teleobjektiv und Feldstecher auf 14 Flamingos und ein Pärchen des Seeregenpfeifers. Und die Flamingos haben ein Wunder bewirkt: Eine Whatsapp-Nachricht an meine noch im Bett liegende Frau genügte und fünf Minuten später stand sie ebenfalls an der Lagune.
Nach dem Frühstück mit selbst gebackenem Brot auf dem Campingofen, machten wir eine Velotour der Küste entlang Richtung Süden. Das Ziel war die Mistra-Lagune, wo wir auf eine deutlich grössere Gruppe von Fenicotteri trafen…








Und zum Abschluss des Tages der Sonnenuntergang, welcher an der Westküste selbstverständlich nicht fehlen darf…
