Erste Kilometer auf der Sardinien

Die Nacht auf der Fähre war sehr angenehm. Das Meer war ruhig – Stichwort Ententeich – und entgegen meinen Erwartungen war es auch in der Kabine ziemlich ruhig. Um 6.00 Uhr müssen die Kabinen verlassen werden, damit auch alle ihr Frühstück noch auf dem Schiff einnehmen. Wir nutzen die Zeit, um auf Deck das Wetter und die Möwen zu begutachten. Unsere Fähre hatte Verspätung. Irgendwie schien es Stau zu geben bei der Hafeneinfahrt in Olbia. So genau wissen wir es aber nicht. Die Lautsprecherdurchsagen waren eher unverständlich.

Weil wir zu den ersten auf der Fähre gehörten, waren wir die letzten, die wieder runterfahren konnten. Wir fuhren direkt nach Palau, wo wir die Eltern von Anina trafen. Wir bezogen unser Hotel, danach folgte die Camper-Übergabe, eine Moutainbiketour mit toter Wildsau und eine Weindegustation, die den Namen nicht verdiente.

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